Zum 10-ten

Anlässlich zum 10. Jubiläum traten wir, mit einem gelungenen Auftritt, am Plausch 2017 auf. Am schmutzigen Donnerstag allerdings waren wir nicht spielbar, da unsere einzige Posaunistin mit einer Lungenentzündung und Fieber im Bett lag. Dennoch waren wir (halt ohne Instrumente) in der Stadt anzutreffen. Nach zusammengestellten Medikamenten-Cocktails und penibler Zeiteinhaltung der Medikation, waren die Auftritte am Fasnachts-Freitag in den Altersheimen Kastels und Weinberg und der 10-ten Goschen-Nacht möglich. Die Ärztin unserer Posaunistin nahmen wir gleich zum Auftritt an der Goschen-Nacht mit. Den Fasnachts-Samstag nahmen wir gewohnt ruhig und gemütlich. Auch ein Fünflieber, der scheinbar mit einem Fluch belegt war, konnte uns nachdem wir ihn in die Nähe ’seiner‘ Laterne brachten nicht mehr irritieren. Gemütlich fanden wir auch das Zusammensein mit den südlichen Blutspendern in den heiligen Katakomben. Nach einem ausgiebigen Brunch im Weinberg am Sonntagmorgen genossen ein paar NoCopyrights am Strassenrand den grossen Umzug. Ein anderer Teil verschoss unzählige Konfettis auf dem Obernarrenwagen. Ein gemeinsames Nachtessen mit der Amdedisli-Zunft rundete den Sonntag ab. Am Aschermittwoch zelebrierten wir mit allen anderen Guggen und Zünften das Ende der Fasnacht 2017 mit dem Abbrennen des Böög’s auf dem Märetplatz. Die Machtübergabe vom Obernarr zum Stadtpräsidenten ist vollzogen…… ob dies gut oder schlecht ist?!?…………naja……….. und wer hat jetzt wohl den Fünflieber?  

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